Evakuierung
Kriterien für die Entscheidung über eine Evakuierung
Die Entscheidung über eine Evakuierung muss auf einer operativen Lagebeurteilung beruhen und darf nicht ausschließlich von der Entfernung oder dem Schwierigkeitsgrad des Geländes abhängig gemacht werden.
Zustand der betroffenen Person
Allgemeinzustand, Verletzungen, Symptome und Fähigkeit, sich selbstständig fortzubewegen.
Risikostufe
Bestehende oder potenzielle Gefahren für die betroffene Person und das Rettungsteam.
Geländebeschaffenheit
Zugänglichkeit, Hangneigung, Höhenlage, Schnee, Eis, Fels und technische Schwierigkeit des Geländes.
Wetterbedingungen
Sichtverhältnisse, Wind, Temperatur und sich verändernde Wetterbedingungen.
Verfügbare Zeit
Dringlichkeit der Situation und voraussichtliche Dauer der Bergung und Evakuierung.
Zugänglichkeit
Möglichkeiten für den Zugang und Abtransport über Land oder auf dem Luftweg.
Verfügbare Ressourcen
Personal, Ausrüstung, Transportmittel und Kommunikationssysteme.
Luftunterstützung
Verfügbarkeit von Luftunterstützung und betriebliche Voraussetzungen für eine mögliche Luftrettung.
Medizinische Versorgung
Erforderlicher Versorgungsumfang und Möglichkeit, die betroffene Person an einen medizinischen Dienst zu übergeben.
Evakuierungsstufen
Selbstständigkeit
Die Person kann sich unter sicheren Bedingungen selbstständig weiterbewegen.
Unterstützung
Die Person benötigt Begleitung, Hilfe oder Beaufsichtigung bei der Fortbewegung.
Unterstützte Evakuierung
Aufgrund eingeschränkter Mobilität oder der Umgebungsbedingungen sind ein Transport oder eine technische Bergung erforderlich.
Notfallevakuierung
Die Situation erfordert eine priorisierte Bergung und eine unverzügliche Koordination der Maßnahmen.
Bergungsort
Wenn eine Bergung erforderlich ist, muss ein geeigneter Ort für ihre Durchführung bestimmt werden.
- Lager: Treffpunkt oder Ausgangspunkt entlang der Route.
- Weg oder zugängliches Gelände: Bereich, der einen sicheren Zugang und einen bodengebundenen Transport ermöglicht.
- Fahrzeugzugangspunkt: Ort, an dem die betroffene Person in ein Rettungsfahrzeug übernommen werden kann.
- Bergungsbereich: Gelände, das für eine mögliche Luftrettung oder andere spezielle Bergungsverfahren beurteilt wurde.
- Landebereich: Fläche, die unter Einhaltung der geltenden Voraussetzungen und Verfahren gegebenenfalls von einem Luftfahrzeug genutzt werden kann.
- Übergabepunkt: Ort, an dem die betroffene Person an medizinische Dienste oder andere Einsatzkräfte übergeben wird.
Der vorgesehene Ort muss hinsichtlich Sicherheit, Zugänglichkeit, Geländebeschaffenheit, Wetterbedingungen und der Besonderheiten des vorgesehenen Evakuierungsverfahrens beurteilt werden.
Planung einer luftgestützten Evakuierung
Koordination eines Lufteinsatzes
Wenn ein Hubschrauber oder ein anderes Luftfahrzeug in Betracht gezogen wird, müssen bei der Koordination sämtliche verfügbaren Informationen zum Einsatz, zum Gelände, zur betroffenen Person und zu den operativen Rahmenbedingungen zusammengeführt werden.
Koordinaten
Genaue Position der betroffenen Person, des Bergungsortes und relevanter geografischer Bezugspunkte.
Höhenlage
Höhe des Einsatzortes und des Bergungsortes unter Berücksichtigung der betrieblichen Auswirkungen der Höhenlage.
Wetterbedingungen
Sichtverhältnisse, Bewölkung, Niederschlag, Temperatur und prognostizierte Wetterentwicklung.
Wind
Windrichtung, Windgeschwindigkeit und mögliche Veränderungen, die den Einsatz beeinflussen können.
Anzahl der Personen
Zahl der betroffenen Personen, Begleitpersonen und eingesetzten Rettungskräfte.
Zustand
Allgemeinzustand, Verletzungen, Mobilität, Bewusstseinslage und Versorgungsbedarf.
Kommunikation
Funk, Satellitentelefon, Ortung und weitere verfügbare Kommunikationssysteme.
Luftfahrzeug
Luftfahrzeugtyp, Kapazität, Reichweite, Betriebsgrenzen und Rettungsausrüstung.
Bergungsort
Zugänglichkeit, Hindernisse, Geländebeschaffenheit und weitere einsatzrelevante Bedingungen.
Gefahren
Steilhänge, Gletscherspalten, Seile, Felsen, Lawinengefahr, Wind und eingeschränkte Sicht.
Alle luftgestützten Evakuierungen müssen zwischen dem SAR24-Team, den Einsatzkräften am Boden, den zuständigen Behörden oder Organisationen sowie der Besatzung beziehungsweise dem Betreiber des Luftfahrzeugs koordiniert werden.
Die endgültige Entscheidung über Anflug, Landung, Aussetzung oder Durchführung der luftgestützten Bergung liegt bei der Luftfahrzeugbesatzung und dem Betreiber. Maßgeblich sind die tatsächlichen Sicherheitsbedingungen und die betrieblichen Voraussetzungen.
Lande- oder Bergungsbereich
Abmessungen
Beurteilung der verfügbaren Fläche und ihrer Eigenschaften.
Hangneigung
Feststellung von Neigungen, Höhenunterschieden und unregelmäßigen Oberflächen.
Hindernisse und Vegetation
Felsen, Bauwerke, Bäume, Masten, Leitungen und andere Hindernisse.
Stromleitungen
Erkennung von Stromleitungen und sonstigen Kabeln oder Seilen.
Wind
Windrichtung, Windgeschwindigkeit und Veränderungen der Windverhältnisse.
Sichtverhältnisse
Nebel, Wolken, Staub, Schnee und andere Faktoren, die die Sicht beeinträchtigen.
Schnee oder Eis
Schneebedeckte, vereiste oder instabile Flächen.
Kommunikation
Sicherstellung der Kommunikation mit der Luftfahrzeugbesatzung während des gesamten Einsatzes.
Der Bereich muss während des gesamten Einsatzes freigehalten und durch autorisiertes Personal abgesichert werden.
Die Feststellung, dass eine Fläche augenscheinlich geeignet ist, garantiert nicht, dass sie für einen Lufteinsatz genutzt werden kann. Die endgültige Entscheidung liegt bei der Luftfahrzeugbesatzung und richtet sich nach den Verfahren des Betreibers.
Bergung mit Seilsystemen
In steilem Gelände oder in schwer zugänglichen Bereichen können technische Bergungssysteme erforderlich sein.
Anschlagpunkte
Geeignete, zuvor überprüfte Anschlagsysteme zur Gewährleistung der Einsatzsicherheit.
Seile und technische Systeme
Einsatz geeigneter Systeme zum Ablassen, Aufziehen und Sichern von Einsatzkräften oder der zu bergenden Person.
Rettungstrage
Kompatible Rettungstrage, die ordnungsgemäß gesichert und für den Transport vorbereitet ist.
Persönliche Schutzausrüstung
Helm, Gurt, Handschuhe, Verbindungsmittel und die erforderliche Ausrüstung.
Technisches Fachpersonal
Rettungskräfte mit Ausbildung in technischen Bergungsverfahren und Risikomanagement.
Durchgehende Kommunikation
Kommunikation zwischen allen Teammitgliedern in jeder Phase des Einsatzes.
Diese Einsätze dürfen ausschließlich von Personal durchgeführt werden, das in den jeweils angewandten Techniken ausgebildet und nachweislich kompetent ist.
Transport der betroffenen Person
Gehen mit Unterstützung
Fortbewegung mit Unterstützung durch Rettungskräfte, sofern der Zustand und die Mobilität der Person dies zulassen.
Technischer Transport
Einsatz spezieller Systeme in steilem Gelände, an steilen Hängen oder in exponierten Bereichen.
Transport auf einer Trage
Transport, wenn die Person sich nicht selbstständig fortbewegen kann oder die Bedingungen eine kontrollierte Bewegung erfordern.
Bodengebundenes Fahrzeug
Transport mit einem geeigneten Fahrzeug ab einem zugänglichen Übergabepunkt.
Luftgestützte Evakuierung
Bergung mit einem Hubschrauber oder einem anderen Luftfahrzeug, sofern dies geeignet ist.
Bei der Wahl des Transportverfahrens müssen der Zustand der betroffenen Person, das Gelände, der Zeitbedarf, die Umgebungsbedingungen, die Risiken, die Zugänglichkeit und die verfügbaren Ressourcen berücksichtigt werden.
Alternative Routen und Notfallplan
Nach Möglichkeit muss jede Evakuierung einen Alternativplan vorsehen, falls die Hauptroute unpassierbar wird oder sich die Bedingungen ändern.
- Wetteränderungen: plötzliche Veränderungen der Umgebungsbedingungen.
- Starker Schneefall: Schneeverwehungen oder -ansammlungen, eingeschränkte Sicht oder Veränderungen der Route.
- Lawinengefahr: Lawinenabgang oder Lawinengefahr, die eine Routenänderung erforderlich machen.
- Steinschlag oder Erdrutsch: herabfallende Felsen oder Erdmaterial, die den Weg blockieren.
- Hochwasser: erhöhter Wasserstand oder starke Strömung, die eine Querung verhindern.
- Ausfall des Luftfahrzeugeinsatzes: die geplante Luftrettung kann nicht durchgeführt werden.
- Kommunikationsverlust: Ausfall der vorgesehenen Kommunikationssysteme.
- Fahrzeugzugang: blockierte Zufahrten oder fehlende Erreichbarkeit für Rettungsfahrzeuge.
Bei jeder Veränderung der Bedingungen muss das Team die Lage erneut beurteilen, die Änderungen kommunizieren, eine praktikable Alternative auswählen und die Evakuierungsstrategie aktualisieren.
Wenn keine sichere Alternative zur Verfügung steht, kann der Einsatz verzögert, ausgesetzt oder angepasst werden, bis eine sichere und angemessene Durchführung möglich ist.
Zeitmanagement
Die Zeit ist ein wichtiger operativer Faktor. Der zeitliche Ablauf des Einsatzes muss dokumentiert werden.
Alarmierungszeit
Zeitpunkt, zu dem SAR24 die erste Meldung erhält.
Einsatzaktivierung
Zeitpunkt, zu dem die operative Reaktion offiziell beginnt.
Abfahrt des Teams
Beginn der Anfahrt zum Einsatzort.
Eintreffen am Einsatzort
Zeitpunkt, zu dem das Team den Einsatzbereich oder den vorgesehenen Kontaktpunkt erreicht.
Beginn der Bergung
Zeitpunkt, zu dem die Maßnahmen zur Befreiung und Bergung der Person am Einsatzort beginnen.
Beginn der Evakuierung
Beginn des Transports zum vorgesehenen Übergabepunkt oder Zielort.
Übergabe
Eintreffen am Ort, an dem die Person an den nachfolgenden Dienst oder die zuständige Ressource übergeben wird.
Einsatzabschluss
Ende der operativen Maßnahmen und Beginn der abschließenden Einsatzdokumentation.
Management der Gruppe
Gehört die betroffene Person zu einer Gruppe, müssen bei der Evakuierung auch die Situation, die Sicherheit und die Selbstständigkeit der übrigen Gruppenmitglieder berücksichtigt werden.
Gesamtzahl
Gesamtzahl der Gruppenmitglieder bestätigen und, soweit möglich, alle Personen identifizieren.
Standort
Position der Gruppe und ihre räumliche Beziehung zur betroffenen Person feststellen.
Zustand
Auf Verletzungen, Symptome, Erschöpfung, Unterkühlung und höhenbedingte Beschwerden achten.
Ausrüstung
Verpflegung, Wasser, Schutzausrüstung, Kommunikationsmittel, Navigation und Beleuchtung überprüfen.
Fähigkeit zur Fortsetzung
Feststellen, ob sich die Gruppenmitglieder sicher weiterbewegen können oder ihre Aktivität anpassen müssen.
Begleitung und Zusammenhalt
Beurteilen, ob die Gruppe zusammenbleiben oder einen sicheren Aufenthaltsort einrichten muss.
Kommunikation
Eine verantwortliche Person benennen, die den Kontakt zu SAR24 aufrechterhält.
Während der Evakuierung dürfen Gruppenmitglieder keinen unnötigen zusätzlichen Risiken ausgesetzt werden.
Eine Evakuierung einzelner Personen darf nicht unnötigerweise zu einem zweiten Notfall innerhalb der Gruppe führen.
Gepäck und persönliche Gegenstände
Bei einer Evakuierung muss entschieden werden, welche Ausrüstung die betroffene Person begleiten muss und welche Gegenstände unter der Aufsicht der Gruppe zurückbleiben können.
- Rucksack und persönliche Ausrüstung: wesentliche Gegenstände, die während des Transports benötigt werden.
- Mobiltelefon: zur Kommunikation, Standortbestimmung oder Koordination, sofern verfügbar.
- Satellitengerät: Ausrüstung zur Aufrechterhaltung der Kommunikation oder zur Ortung.
- Persönliche Dokumente: Ausweisdokumente, Notfallinformationen, Versicherungsangaben und sonstige relevante Unterlagen.
- Persönliche Medikamente: im Notfall relevante und identifizierte Medikamente.
- Schutzkleidung: Kleidung zum Schutz vor Kälte, Wind, Regen oder Schnee.
- Technische Ausrüstung: Ausrüstung für Bergsteigen, Klettern, Trekking oder Gletscherbegehungen.
Durchhaltefähigkeit und Logistik
Energieversorgung
Batterien, Ladegeräte, Powerbanks und weitere Energiequellen.
Wasser
Ausreichende Wasservorräte für die geplante Einsatzdauer und mögliche Verzögerungen.
Verpflegung
Lebensmittel oder Verpflegungsrationen entsprechend der voraussichtlichen Einsatzdauer.
Wärmeschutz
Zusätzliche Kleidung, Rettungsdecken, Schlafsäcke und weitere Schutzausrüstung.
Beleuchtung
Stirnlampen, Ersatzbatterien und Beleuchtungssysteme für Einsätze bei Dunkelheit.
Kommunikation
Funkgeräte, Satellitentelefone und Ortungssysteme.
Vorübergehender Schutz
Zelte, Schutzunterstände, Biwakausrüstung und andere Schutzmöglichkeiten.
Zusätzliche Ausrüstung
Technische, medizinische, navigatorische und sicherheitsrelevante Ausrüstung.
Die operative Durchhaltefähigkeit muss während des gesamten Einsatzes erneut bewertet werden, insbesondere bei Verzögerungen, Wetteränderungen, Routenänderungen, Kommunikationsausfällen oder der Unmöglichkeit, die ursprünglich geplante Bergung durchzuführen.
Überwachung während des Transports
- Bewusstseinslage: Veränderungen der Reaktionsfähigkeit, Orientierung oder Kommunikationsfähigkeit beobachten.
- Atmung: Auffällige Veränderungen erkennen, die eine erneute Beurteilung erforderlich machen.
- Blutungen: Sichtbare Blutungen und die ergriffenen Maßnahmen zur Blutstillung überwachen.
- Kälteexposition: Anzeichen beobachten, die mit einer Belastung durch Kälte oder andere Umwelteinflüsse zusammenhängen.
- Verlauf der Verletzungen: Den Zustand in regelmäßigen Abständen erneut beurteilen und erkennbare Veränderungen dokumentieren.
- Mobilität: Feststellen, ob die Person weiterhin gehfähig ist.
- Allgemeine Verschlechterung: Veränderungen dokumentieren, die eine Anpassung der Strategie erforderlich machen könnten.
Bei einer Veränderung des Zustands der betroffenen Person kann es erforderlich sein, den Evakuierungsplan anzupassen.
Kommunikation mit Angehörigen und autorisierten Kontaktpersonen
Kontrollierte Informationsweitergabe
Informationen für Angehörige müssen koordiniert weitergegeben werden, wobei die Privatsphäre zu respektieren ist.
Wenn Angehörige oder autorisierte Kontaktpersonen informiert werden müssen, hat die Kommunikation auf bestätigte und relevante Informationen zu beschränken und mit der für den SAR24-Einsatz verantwortlichen Person abgestimmt zu werden.
Koordination mit Behörden
Polizei
Sicherheit, Zugänge, Standortinformationen, Absicherung des Gebiets und weitere relevante Aufgaben.
Rettungsdienste
Koordination von Einsatzressourcen und bodengebundenen Transporten.
Luftfahrzeugbetreiber
Koordination von Luftfahrzeugen, Bergungsorten und Kommunikationswegen.
Medizinische Einrichtungen
Abstimmung des Übergabepunkts und Sicherstellung der kontinuierlichen Versorgung.
Örtliche Behörden
Kommunikation und Abstimmung mit den jeweils zuständigen lokalen Behörden.
Schutzgebiete
Koordination in Nationalparks, Naturschutzgebieten und Gebieten mit besonderer Verwaltung.
Rettungsorganisationen
Zusammenarbeit mit spezialisierten Teams, wenn dies erforderlich ist.
Weitere SAR-Organisationen
Koordination mit Leitstellen, Institutionen und Organisationen, die zur Einsatzbewältigung beitragen.
Die Rettungsorganisation muss im Rahmen der im jeweiligen Zuständigkeitsgebiet geltenden Befugnisse, Genehmigungen und Verfahren tätig werden.
Dokumentation und Nachvollziehbarkeit der Evakuierung
Alle wesentlichen Entscheidungen müssen dokumentiert werden, soweit dies unter den operativen Bedingungen möglich ist.
Standorte
Relevante Standorte der betroffenen Person, der Gruppe, der Einsatzteams und der Übergabepunkte.
Zeitangaben
Zeitpunkte von Alarmierung, Aktivierung, Abfahrt, Bergung, Übergabe und Einsatzabschluss.
Kommunikation
Meldungen, Anweisungen, Lageaktualisierungen und wesentliche Änderungen.
Beteiligtes Personal
Rettungskräfte, unterstützendes Personal, Institutionen und beteiligte Teams.
Eingesetzte Ressourcen
Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, technische Ausrüstung und Kommunikationssysteme.
Beobachteter Zustand
Relevante Veränderungen des Zustands, die während des Einsatzes beobachtet wurden.
Evakuierungsroute
Genutzte Route, Umleitungen, Kontrollpunkte und alternative Routen.
Vorfälle und Änderungen
Wetterbedingungen, Hindernisse, Verzögerungen oder Kommunikationsausfälle.
Übergabe
Ort und Zeitpunkt der Übergabe sowie die für die Übergabe verantwortliche Person.
Die Aufzeichnungen müssen geordnet und sicher aufbewahrt werden. Der Zugang zu sensiblen Informationen ist auf autorisiertes Personal zu beschränken. Die Daten dürfen ausschließlich für operative, administrative, rechtliche, koordinierende oder einsatzauswertende Zwecke verwendet werden, soweit dies jeweils zutrifft.